Folge 6: Vom Männerschnupfen bis Krebs: Krankheit, Gesundheit und Heilung im Kurs – mit special guest Katja Bode

Wer kennt es nicht: Sobald man sich von irgendeiner Form von Krankheit geschwächt fühlt, scheinen Gelassenheit oder gar das Gefühl von Zufriedenheit komplett außer Reichweite. Schmerz, Angst und quälende Fragen haben einen fest im Griff: Woher kommt das jetzt, wieso immer ich, wieso hilft nichts, was wird wohl geschehen, werde ich das wieder los – wann und wie? Und bin ich jetzt ein schlechter Kursschüler, weil ich krank bin?!In Folge 6 von Radikal Nondual geht es um die Präsenz von Krankheit in unserem Leben, der steten Suche nach Gesundheit und was Ein Kurs in Wundern dazu sagt. Unterstützt werden wir bei ‘Untersuchung und Diagnose’ von Katja Bode, die eindrückliche Erfahrungen in diesem Bereich gemacht hat und diese mit uns teilt. Viel Freude mit unserer neuen Episode!

PS: Wer mehr über Katja und ihre Arbeit mit dem Kurs erfahren möchte, kann hier weiterlesen www.grundlosglücklich.de

Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:
T-2.IV.4+5 („Klassiker“ zum Thema „Kompromissansatz“)
T-11.VIII, T-12.III.7-10, T-12.VI + VIII, T-13.VII, T-17.II (und mehr bzgl. „Wirkliche Welt“ – im engl. Original „real world“ – und zum „letzten Schritt“)

Übungsbuch:
Ü-136 (gelesen 136.7:1-2, 136.8, 136.15:6)

Handbuch für Lehrer:
H-12.6:6-9 (als Schluss gelesen)

Musik:
‚Full Moon‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de

6 Antworten auf „Folge 6: Vom Männerschnupfen bis Krebs: Krankheit, Gesundheit und Heilung im Kurs – mit special guest Katja Bode“

  1. Vielen lieben Dank an euch alle für diesen Beitrag. Es hat mich wieder sehr gestärkt, denn alle meine Fragen sind damit geklärt. Es hat mir geholfen, den Kurs noch tiefer zu verwurzeln.
    Danke nochmals und macht weiter so. Eure Seite habe ich zur rechten Zeit gefunden 🙂

  2. Vielen Dank für diesen besonders gelungenen Podcast.
    Wir, meine Frau Christel und ich, sehen mit Freude jeder neuen Folge entgegen. Schön, dass ihr euch nicht so lange Zeit lasst damit.

    Mit dem Thema ist wohl jeder vertraut. Mich beschäftigt mein Körper und die daraus folgende Ablenkung vom Kurs nahezu täglich. Nichts tragisches, was mich da beschäftigt, aber es gibt dem Ego doch die Gelegenheit, den Körper immer wieder in den Vordergrund zu schieben.

    Natürlich versuche ich, den Kurs zur Heilung meiner Beschwerden einzusetzen. Nicht immer sehr erfolgreich.
    Deshalb waren für mich die Anmerkungen, dass man „dem Ergebnis nicht anhaften sollte“ und dass man trotz Beschwerden „inneren Frieden“ haben kann, sehr hilfreich.

    Interessant war, wie man Gesundheit und Krankheit definieren kann. Krankheit mit Trennung zu ersetzen funktioniert auch umgekehrt, wie von euch auch erwähnt.
    Mir fiel da spontan eine Kollegin ein. Alleinerziehend, hatte eine erfolgversprechende neue Beziehung. Sie war wie verwandelt. Sie strahlte nur noch, war lebhaft und glücklich. Nach ein paar Monaten zerbrach die Beziehung. Nach der Trennung wirkte die Kollegin krank und leblos.

    Den Hinweis von Katja fand ich auch treffend, dass ein gesunder Körper ebenso als Abwehr gegen die Wahrheit taugen kann.
    Darunter verstehe ich, etwa ins Fitnessstudio zu gehen, nicht nur um fit und gesund zu bleiben, sondern die Muskeln zu „definieren“ ,wie es im Fachjargon heißt. Oder den Körper durch hartes Training zu immer höheren Leistungen anzutreiben. (Alles schon selbst probiert).
    Krankheit und Gesundheit werden hier gleichermaßen zur Abwehr der Wahrheit eingesetzt.

    Ich denke, Identifikation mit dem Körper, Krankheit und Heilung könnt ihr in der Zukunft noch öfter aufgreifen.
    Katja Bode als „Gästin“ in die Folge einzuladen war eine gelungene Idee.

    Vielen Dank an euch,
    Günter

    1. Lieber Günter, ganz herzlichen Dank für Deine Rückmeldung und die Einblicke in Deine eigenen Erfahrungen mit dem Thema! Ja, zu dem Punkt kann man eine ganze Staffel an Folgen auflegen, um alleine die ganze Bandbreite der Facetten abzudecken. Das Faszinierende ist: Prinzip, Inhalt und Ziel des Ganzen sind buchstäblich „simpel“ – damit umzugehen erfordert dagegen viel, viel Übung, Einsatz und Geduld. Auch das kennt jeder.

      Wir freuen uns sehr, dass Ihr beide Gefallen an unserem Podcast findet und so treue Hörer seid! Danke Euch für Eure Unterstützung und bis zum nächsten Mal!

  3. Ihr seid Wunder-voll! Für mich ist es ein unglaublich kostbares Geschenk euch zuzuhören. Gerade weil sich aktuell durch CORONA der tiefe Hass, die Gewalt und Skrupellosigkeit des Ego so sehr zeigt. Ich war am 1.8. auf der Demo in Berlin, weil ich fühle, dass ich auf weltlicher Ebene etwas tun muss. Auf der anderen Seite weiß ich ja, worum es wirklich geht. Aber, das Ego leistet hier ganze Arbeit! Ich bin im Wechsel zwischen Wut, Fassungslosigkeit und Trauer unterwegs. Gar nicht wegen der Machenschaften des Systems (das beobachte ich schon viele Jahre), sondern wegen der Menschen, die alles glauben (und tun), was man ihnen erzählt!
    Euch zuzuhören ist Balsam für die Seele. Für mich derzeit nährender als lesen, da ich mich über ein Gespräch verbundener fühle, als beim Lesen. Es ist so leicht und authentisch, als würde ich mit euch am Tisch sitzen.
    Obwohl ich gerade Insolvenz anmelden muss, werde ich ich einen kleinen Beitrag an euch überweisen, damit ihr diesen Podcast noch lange aufrecht erhaltet. 1000 Dank von Anni aus Hamburg

    1. Liebe Anni,
      vielen lieben Dank für Dein Feedback! Wir wissen es sehr zu schätzen, was Du sagst, und auch, dass Du beabsichtigst uns finanziell zu unterstützen! Wenn Du allerdings gerade in Insolvenz gehen musst, darfst Du Dir versichert sein, dass es für uns völlig OK ist, wenn Du unseren Podcast weiterhörst, ohne das jetzt mit Euros auszugleichen. Wir meinen, was wir sagen, wenn wir sagen, dass wir uns bewusst für dieses Modell entschieden haben: Wer uns hört und es sich bei Gefallen erlauben kann, uns mit einem finanziellen Ausgleich zu unterstützen, möge das bitte tun. Wenn dies nicht geht, soll man den Podcast trotzdem anhören können, wenn man das gerne will und es für hilfreich hält. Es geht ja vielleicht ein irgendwann mal ganz leicht, seine Wertschätzung auch durch digitale „Papierstreifen“ auszudrücken. Das muss nicht gleich sein, v.a., wenn es ohnehin gerade knapp ist. Also, mach Dir deswegen bitte keinen Kopf!
      Alles Gute für Dich!

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