Folge 4: “Kurs machen” – Bedeutung und Erfahrungen

‘Den Kurs machen’ – was bedeutet das eigentlich? Ist es eine Frage der Dauer, der Häufigkeit, der Menge an Lektüre oder Workshops? Wie “macht” man ihn, wann “macht” man ihn, gibt es irgendwelche Regeln oder Konventionen?
Sei es die Phrase selbst oder die Bedeutung der Phrase – auf dem ein oder anderen Weg kommt fast jeder, der das “blaue Buch” in die Hand nimmt, mit der Thematik in Berührung. Uns ging es dabei nicht anders, weshalb wir uns dachten: Lasst uns eine Folge dazu machen!
Ein kleiner Durchzug durch ausgewählte Passagen in Ein Kurs in Wundern wird dabei wie immer durch unsere eigenen Erfahrungen ergänzt und unterstrichen.
Wir wünschen viel Vergnügen mit Folge 4 von Radikal Nondual!

Empohlene und zitierte Stellen aus Folge 4

Übungsbuch: Einleitung.1+2+6+9; Ü-1.4:3; Ü-5; Ü-67
(Kleiner Versprecher: „Nur eine Übung pro Tag“ ist am Ende von Abschnitt 2 der Einleitung ins Übungsbuch, nicht 3, wie in der Aufnahme gesagt)

Textbuch:
T-2.IV.5; T-18.V.1, T-30.I.1:6-7

Handbuch: H-Einleitung.1-2:5; H-1.3-4:2 (Die von Felix erwähnte Stelle für die Shownotes)

Dr. Kenneth Wapnick: Taking the Ego lightly, S. 4f.

Schlusspassage:
H-14.5


Folge 3: Beruf – Erfahrungen mit dem Kurs „auf der Arbeit“

Welche Themen kitzeln im Arbeitsalltag? Wo liegen dort die Herausforderungen und Chancen? Kann und soll man den Kurs da überhaupt (ge)brauchen? Mit diesen Fragen und einigen mehr ihrer Art beschäftigen wir uns in der neuen Folge von Radikal Nondual. Mit zahlreichen persönlichen Beispielen wollen wir zeigen, wie Ein Kurs in Wundern freilich auch in diesem wichtigen Lebensbereich eine signifikante Rolle spielen und einen zu manch – vielleicht unerwarteter – Erkenntnis bringen kann. Und damit viel Vergnügen mit unserer neuen Episode!

Empfohlene und zitierte Stellen aus Folge 3

Übungen:
Lektion 121 („Vergebung ist der Schlüssel zum Glück.“)

Textbuch:
T-3.VI.7-8, S. 48, (Das Autoritätsproblem ist die Wurzel allen Übels.)

Handbuch: H-9

Gelesene Stellen: T-26.X.4:1-3 („Versuchung sich ungerecht behandelt zu fühlen“)


Folge 2: Über Wurzeln, Wandlungen, und Wege zu Podcastnamen

Radikal Nondual – was bedeuten die Begriffe eigentlich, wo kommen sie her? Wieso nennt man einen Podcast zu Ein Kurs in Wundern so? In Folge 2 von Radikal Nondual kommen wir über diese Ausgangspunkte auf grundsätzliche theoretische Linien des Kurses zu sprechen, deren Begriffe Lehrer wie Ken Wapnick oder Gary Renard geprägt haben. Die Praxis wird dabei natürlich nicht vergessen. Zum Beispiel, wieso die nonduale Lehre in Ein Kurs in Wundern gern mal dafür sorgt, dass wir uns anderswo nach Lösungen für unsere Probleme umschauen wollen. Wie kann man radikal nondual mit dem Moment umgehen, an dem ich beginne, an „Gott und der Welt“ zu (ver)zweifeln, weil Katastrophen, Leid oder Enttäuschungen das eigene (Er)Leben erschüttern?

Mit Einblicken in auch sehr privaten Erfahrungen können wir Euch vielleicht Ansätze aufzeigen, wie praktisch auch der theoretischste Teil des Kurses ist. Und wieso er – trotz aller Wandlungen, die die Beschäftigung mit ihm mit sich bringt – den Halt einer tiefen Wurzel verspricht. Damit nun viel Freude mit Folge 2! 

Empfohlene und zitierte Stellen aus Folge 2

Übungen: Ü-5, Ü-34; Ü-132; Ü-169.5

Textbuch:
T-11.V.13:1 („Ego analysiert, HG akzeptiert“); T-14.II („Glücklicher Schüler“/“Happy Learner“) T-3.IV.2. („Das Bewusstsein wird zutreffend als Domäne des Ego bezeichnet.“)

Begriffsbestimmungen: B-6.3 (Begriff „zweifach(e) Funktion“, engl. „dual“; Anmerkung: In der Aufnahme versehentlich ins Textbuch 6 verschoben :))

Gary Renard, Illusion des Universums, S.61-76

Entwicklung des Vertrauens. H-4.A.6:10, 7:6

Gelesene Stellen: T-6.II6:1-4; Ü-155.1

Schluss: Gary Renard, Deine unsterbliche Realität: Wie wir durch wahre Vergebung unsere Welt neu gestalten, AMRA Verlag; ISBN-10: 3954471930, S. 309.
Hinweis: Den letzten Satz dieser Passage haben wir erneut aus dem englischen Originial ins Deutsche übertragen. In der uns vorliegenden deustchen Ausgabe wird nämlich das nonduale „you“ mit „ihr“ übersetzt („ihr seid … eins“), was den eigentlichen Sinn des Einsseins verzerrt, wo es eben nur EINS gibt, nicht mehrere. Wir haben an dieser Stelle daher das englische „you“ mit „du“ übersetzt.


Folge 1: Über uns, das Ziel, den Kurs & Corona

In unserer ersten Folge stellen wir uns kurz vor, sprechen außerdem über Inhalt und Ziel unseres Podcasts und nehmen uns als erstes Thema des derzeit allgegenwärtigen Themas „Virus“ an. Wie erleben wir dieses Thema mit dem Kurs im Gepäck, wie lässt sich Corona mit der nondualen Lehre des Kurses sinnvoll verbinden? Hier ist also der „Pilot“, wir hoffen, Euch gefällt unsere Folge 1! Wir freuen uns über Euer Feedback per Mail an [email protected]. Und wenn Ihr keine neue Folge verpassen möchtet, dann registriert Euch für unseren Newsletter.

P.S.: Kleine technische Anmerkung: Wie immer bei einer ersten Folge läuft noch nicht alles ganz rund, z.B. was die Tonqualität oder die Übergänge angeht. Wir bitten das wohlwollend zu betrachten. Gemäß dem Motto: Inhalt vor Form… 🙂

Folge 1 – Jetzt anhören:

Empfohlene und zitierte Stellen aus Folge 1

Übungen: Ü-5, Ü-34; Ü-79, Ü-80; Ü-23:5; Ü-185.1:1-2

Textbuch: T-23.II.2:3, T-26.VII.6:5 (‚Hierarchie der Illusionen‚)

Handbuch: H-17.4 (‚Niemand kann sich über eine Tatsache ärgern‘)

Gary Renard, Illusion des Universums: S.426/7 (deutsch), S.301 (engl. Original): ‚Krankheit ist nicht persönlich‘

Gelesene Stellen: T-10.intr:1-3 ; T-2.IV.4:5-5:2
T-10.III.3:1-4; Ü-Epilog (Auswahl)