Folge 72: Das Gesicht der Unschuld

Wir lieben Unschuld: unschuldige Kinder, unschuldige Tiere, unschuldige Menschen. Zumindest wird es so artikuliert, betont, gefeiert. Sollte deren Unschuld angegriffen werden, wird die Unschuld auch lautstark verteidigt. Gleichzeitig ist es höchst verdächtig, wenn sich vermeintlich mal jemand nichts zu Schulden kommen lässt. Kann das wahr sein? Oder wurde nur noch nicht genau hingeschaut? Da wird man doch etwas finden können…

In der aktuellen Folge betrachten wir das Spiel mit dem “Schwarzen Peter”, diesem vielsagenden Kartenspiel. Die eine Karte, die keiner haben möchte, die man möglichst subtil (aber im Endeffekt egal, wie) an die Mitspieler loswerden möchte, um nicht am Schluss der Verlierer zu sein.

Wieso wir uns gerne das Gesicht der Unschuld anschauen, aufsetzen und warum dahinter nicht nur die reinsten Gedanken stehen, darum geht es in der neuen Episode von Radikal Nondual. Folge 72 ist ab sofort auf allen gewohnten Kanälen verfügbar. Wir wünschen Euch viel Freude damit! 

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© Radikal Nondual 2026

Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:
T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”)

T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist.  Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”)

T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”)

T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”)

T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich.  Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”)

Übungsbuch:
Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast.  Mach deinen Geist von allem leer…”)

Gelesene Schlussstelle:
Ü-189.7

Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de

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