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  • Folge 21: Schuld

    “Es ist nicht die Liebe, die die Welt weiterdrehen lässt. Es ist Schuld.” Einer der vielen Sätze von Dr. Kenneth Wapnick, der nicht nur Menschen stutzen lässt, die sich mit dem Gedankensystem von Ein Kurs in Wundern befassen. Keiner macht sich gerne bewusst, was hinter den Kulissen unserer oft ja sehr schön, liebevoll und wundervoll wirkenden Welt steckt. Die Schuld ist wie das Wasser für Fische. Wir brauchen sie, jedenfalls solange wir “Fische” sein wollen und nicht das, was wir eigentlich sind.

    In unserer neuen Folge von Radikal Nondual untersuchen wir dieses komplexe Thema wie üblich an ausgewählten Stellen in Ein Kurs in Wundern und unterfüttern diese mit eigenen Erfahrungen. Wir hoffen sehr, dass Euch die Episode Freude macht und hilfreich sein kann, sich diesem essentiellen Thema zu nähern. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen abrufbar.

    © Radikal Nondual 2021

    Empfohlene und gelesene Stellen

    Textbuch:
    T-4.I.7 („Dein Wert ist von Gott begründet“)
    T-5.V (Schuld und Ego; „Ein schuldloser Geist kann nicht leiden“; 5:1)
    T-5.V.2:6 („Schuld stört immer“)
    T-13.I.10:1–11:4 (Umgang mit Schuld)
    T-15.VII.1+2+4 (Ego und Beziehungen)
    T-15.VII.12 („Illusion der Autonomie des Körpers“)
    T-27.VII.7:4 („Unter all den vielen Ursachen…war deine Schuld nicht“)

    Übungsbuch:
    Ü-5 („Du regst dich nie aus dem Grund auf…“)
    Ü-140.4:4-6 (Sühne und Schuld)

    Handbuch:
    M-17.5: „Geburtsstätte der Schuld“

    Davids Zitat von Kenneth Wapnick über das Gefühl, „verkehrt“ zu sein:
    Dr. Kenneth Wapnick: Die Vergebung und Jesus, S. 42

    Gelesene Schlussstelle:
    Ü-93.7

    Musik:
    ,Lightful Sun‘, ,Early Morning‘ und ‚Portrait‘. hartwigmedia.de