Folge 70: Der glückliche Traum (live in München)


Das neue Haus, der neue Partner, das neue Auto, der neue Job, die neue Urlaubslocation, die neue Diät, der neue Business- oder Fitnesscoach – die Liste ließe sich weit und lang fortsetzen. Was tun wir nicht Alles, um unser Leben hier glücklicher zu machen? Nur um dann schnell von Neuem zu beginnen, weil das erhoffte Glück nicht von Dauer war und deshalb nachgebessert werden muss.

Ein Kurs in Wundern bietet – wie es nicht groß überraschend ist – einen anderen Ansatz zur Idee vom Glück hier. Basierend darauf, dass er unser Erleben hier als Traum bezeichnet, nicht als Wirklichkeit. Und zwar als einen Traum, der definitionsgemäß unglücklich sein muss. Jedenfalls solange, bis wir unsere geistige Einstellung dazu ändern. 

Zu diesem essentiellen Grundthema haben wir uns mit über 30 unserer Hörerinnen und Hörer Ende Januar in München getroffen. Zwei intensive Tage begannen mit der Session, die wir heute als Folge veröffentlichen können. Wir hoffen sehr, dass Euch Folge Nummer 70 Freude bereiten wird. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.

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© Radikal Nondual 2026

Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:
T-4.II.5 (u.a. “Das Denksystem des Ego zu untergraben muss als schmerzhaft wahrgenommen werden, obwohl das alles andere als wahr ist”; “Übe dich eine Weile in Geduld und denk daran, dass der Ausgang ebenso gewiss wie GOTT ist.” )

T.5.VI.11 (“Deine Geduld mit deinem Bruder ist deine Geduld mit dir selbst. Ist ein Kind GOTTES nicht der Geduld wert? 6 Ich habe dir unendliche Geduld bezeigt, weil mein Wille der unseres VATERS ist, bei DEM ich unendliche Geduld erlernt habe.”)

T.5.VI.12 (“Jetzt musst du lernen, dass nur unendliche Geduld sofortige Wirkungen zeitigt. Auf diese Weise wird die Zeit gegen die Ewigkeit ausgetauscht. Unendliche Geduld appelliert an die unendliche Liebe, und dadurch, dass sie jetzt Ergebnisse hervorbringt, macht sie die Zeit unnötig.”)

T-17.II.8 (“Wie sehr willst du die Erlösung? Sie wird dir die wirkliche Welt geben, die vor Bereitschaft bebt, dir gegeben zu werden. Des HEILIGEN GEISTES Eifer, sie dir zu geben, ist so groß, dass ER nicht warten möchte, wenngleich ER geduldig wartet. Begegne SEINER Geduld mit deiner Ungeduld über die Verzögerung deiner Begegnung mit IHM.”)

Handbuch:
H.4.VII (“Diejenigen, die sich des Ausgangs gewiss sind, können es sich erlauben zu warten, und ohne Ängstlichkeit zu warten. Geduld ist für den Lehrer GOTTES natürlich. Alles, was er sieht, ist der sichere Ausgang zu einer Zeit, die ihm vielleicht noch unbekannt ist, die aber nicht in Zweifel steht. Die Zeit wird ebenso richtig sein, wie es die Antwort ist. Und das ist wahr für alles, was jetzt oder in Zukunft geschieht. Auch die Vergangenheit barg keine Fehler, nichts, was der Welt nicht zum Guten diente, genau wie ihm, dem es zu widerfahren schien. Vielleicht wurde es zu jenem Zeitpunkt nicht verstanden. Allerdings ist der Lehrer GOTTES willens, all seine vergangenen Entscheidungen noch einmal zu überdenken, wenn sie irgendjemandem Schmerz bereiten. Geduld ist natürlich für die, die vertrauen.”)

Gelesene Schlussstelle:
T-18.V.7

Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de

5 Antworten auf „Folge 70: Der glückliche Traum (live in München)“

  1. Danke für diese Aufzeichnung Thema ,,Glücklicher Traum “ so klasse von euch wie ihr darauf immer wieder darauf hinweist,was der Kurs lehrt ! Traum ,nur im Geist kann , muss die Veränderung geschehen
    Und mit dem Kasperl super Metapher
    Ganz liebe Grüße
    Elke

  2. Danke für die schöne Folge. Besonders berührt hat mich die Schlussstelle, die ich sehr gerne noch mehr verinnerlichen möchte. Leider finde ich bei der angegebenen Stelle T-5. VI.11 einen anderen Text, auch wenn der natürlich lesenswert ist.

    Eine Korrektur würde ich begrüßen.
    Herzliche Grüße
    Susanne

    1. Liebe Susanne,

      danke für den Hinweis, Du hast vollkommen Recht. Die richtige Textstelle lautet: T-18.V.7

      Wir ändern das gleich auch noch auf der Website und den Shownotes der Folge.

      Herzliche Grüße
      David vom Team Radikal Nondual

  3. Liebes Team von Radikal Nondual
    Zu dieser Folge möchte ich Äußerung machen.
    Ihr meint bei Kopfschmerzen eine Kurs Übung zu machen sei, Aspirin, ,,ich bin wie Gott mich schuf,, gehöre zum Psychiater. Verstehe, es gilt das zu vergeben was Kopfschmerzen verursacht. Jedoch sehe ich das so, dass ich mit Hilfe des Kurses meinen Geist umschule, um die Situation anders zu betrachten, sehen dass ich nicht das Ding bin das Kopfschmerzen, hat oder sonstige Themen hat, sondern bin wie Gott mich schuf, oder eine andere zutreffende Stelle, um Abstand von den Dingen zu haben und sie aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
    Dazu traf ich auf die Stelle im Textbuch S.670 5 1-7 sowie 6 1-5
    Besagt genau das,, Ich bin wie Gott mich schuf. SEIN SOHN kann nicht leiden. Und ich bin sein SOHN.
    Und die ganzen nächsten 2 Abschnitte besagen genau das, mich in den verschiedenen Situationen an die Wahrheit zu erinnern.
    Alles Liebe. Herzlichst Anna

    1. Liebe Anna,

      Ja, genau das beschreibst Du sehr schön: Dich im Geist daran zu erinnern „Ich bin wie Gott mich schuf“ und so Abstand zur Situation zu gewinnen, ist ein zentraler Weg im Kurs. Diese Ausrichtung kann den Blick tatsächlich verändern – weg vom Symptom hin zur Wahrheit über Dich.

      Gleichzeitig ist es uns wichtig, den Kurs alltagstauglich zu halten: Der Kurs sagt nicht, dass wir die Ebene des Körpers verleugnen sollen. Wenn der Kopfschmerz mit Deinem Prozess weggeht: wunderbar. Wenn nicht, kann man auch ganz was „Normales“ machen, wie z.B. ne Aspirin nehmen oder was trinken.

      „Verrückt“ wäre aus unserer Sicht, sich starr eine „weltliche“ Medizin zu verweigern, weil man ja den Kurs hat. Auch dazu gibt’s im Kurs natürlich eine Stelle (T-2.IV.4) Das ist einfach nicht nötig. Beides darf einfach nebeneinander da sein.

      Ganz Liebe Grüße,
      Felix vom Team Radikal Nondual

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