Folge 25: Ich könnte 2022 Frieden sehen

Zu Beginn des neuen Jahres haben wir uns entscheiden, aus der Not eine Tugend zu machen. Aufgrund der weltlichen Umstände konnten wir unser Seminar in München nicht wie geplant durchführen. Da dachten wir: Warum nicht zumindest ein Online-Treffen veranstalten mit einem passenden Thema zum Anlass?

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Folge 24: Die (kleine) Bereitwilligkeit

Es ist im Prinzip nicht viel, was ein Kurs in Wundern von seinen Lesern “verlangt” (falls man es so bezeichnen möchte), um das ausgewiesene Ziel – inneren Frieden – zu erreichen: Eine kleine Bereitwilligkeit, um das zu lernen, was er vorschlägt, reicht schon. 🙂

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Folge 23: Schöpfung

Aus dem Vollen zu schöpfen ist ein Gefühl, das sich jeder wünscht. Er-schöpft zu sein, dagegen weniger. Von einer Schöpfkelle haben alle schon gehört, die Schöpfungsgeschichte, an deren Ende selbst Gott einen Tag Pause brauchte, kennen wir mindestens aus dem Schulunterricht. Doch wie ist es mit der Schöpfung in Ein Kurs in Wundern? Was haben wir uns darunter vorzustellen – oder besser: Was können wir uns darunter überhaupt vorstellen?

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Folge 22: Der Körper

Hassliebe ist vermutlich ein treffendes Wort, um unser Verhältnis zu ihm zu beschreiben. In Phasen lehnen wir ihn und alles, was mit ihm verbunden ist, ab, ob wir uns nun entsprechenden Gruppen von Menschen anschließen (die es in der Konsequenz geben muss und gibt) oder auch nicht. In anderen betreiben wir regelrechten “Körperkult” in all den Formen, die seine Besonderheit preisen und verehren.

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Folge 21: Schuld

“Es ist nicht die Liebe, die die Welt weiterdrehen lässt. Es ist Schuld.” Einer der vielen Sätze von Dr. Kenneth Wapnick, der nicht nur Menschen stutzen lässt, die sich mit dem Gedankensystem von Ein Kurs in Wundern befassen. Keiner macht sich gerne bewusst, was hinter den Kulissen unserer oft ja sehr schön, liebevoll und wundervoll wirkenden Welt steckt. Die Schuld ist wie das Wasser für Fische. Wir brauchen sie, jedenfalls solange wir “Fische” sein wollen und nicht das, was wir eigentlich sind.

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