Folge 73: Ein Gedanke namens Tod

Es war mal wieder Zeit für ein populäres Thema – denn unsere Welt wird nicht zuletzt sehr geprägt von Gedanken und Emotionen rund um den Tod. Einer der vielen Gründe, warum in der langen Geschichte von Seminaren und Workshops von Ken Wapnick “On death and dying” (Über Tod und Sterben) das meistbesuchte war. Und warum wir nach Folge 13 den Fokus 60 Episoden später erneut darauf legen.

In der aktuellen Folge von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch”, wie Ein Kurs in Wundern das Thema betrachtet – und wie sich die Begrifflichkeit “Tod” samt damit verbundenen Vorstellungen erweitert, oftmals von unserer Sichtweise signifikant unterscheidet.  

Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Speziell jetzt gilt mal wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen.

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© Radikal Nondual 2026

Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:

T-19.IV-C.1:1-5 (u.a.: “Niemand kann sterben, es sei denn, er wählt den Tod. Was Angst vor dem Tod zu sein scheint, ist in Wirklichkeit seine Anziehungskraft”)

T-19.IV-C.2:1-3 (“Und dennoch kann ein Schatten nicht töten. Was ist ein Schatten für die Lebenden? Sie gehen einfach daran vorbei, dann ist er weg.”)

T-31.VIII.1 (u.a.: “Die Versuchung hat eine einzige Lektion, die sie dich in allen ihren Formen lehren möchte, wo immer sie geschieht. Sie will den heiligen SOHN GOTTES davon überzeugen, dass er ein Körper ist, in das hineingeboren, was sterben muss…”)

Übungsbuch:

Ü-152.1 (u.a.: “Und niemand stirbt ohne seine eigene Zustimmung. Nichts geschieht, was nicht deinen Wunsch darstellte, und nichts wird weggelassen, was du wählst.”)

Ü-163.1:1-3(“Der Tod ist ein Gedanke, der viele, oft unerkannte Formen annimmt…”)

Ü-163.6:1-4 (u.a.: “Denn der Tod ist total. Entweder sterben alle Dinge – oder sie leben und können nicht sterben. Kein Kompromiss ist möglich”)

Ü-TeilII.13.5:1 (“Wunder fallen wie Tropfen heilenden Regens vom HIMMEL auf eine trockene und staubige Welt, wohin hungernde und dürstende Kreaturen kommen, um zu sterben.”)

Handbuch:

H-27.1 (“Der Tod ist der zentrale Traum, aus dem alle Illusionen stammen..”)

H-27.3:1 (“Der Tod ist das Symbol der Angst vor GOTT”)

H-27.5:1 (”Die »Wirklichkeit« des Todes ist fest verwurzelt in dem Glauben, dass GOTTES SOHN ein Körper ist.”)

H-27.6 (“Und das Letzte, das zu überwinden ist, wird der Tod sein. Natürlich! Ohne die Idee des Todes gibt es keine Welt. Alle Träume werden mit diesem enden.”)

Lied des Gebets:

L-3.II.2:1–3:1 (“Das ist es, was der Tod sein sollte: ein stiller Entschluss, freudig und mit einem friedlichen Gefühl getroffen, weil der Körper gütig dazu verwendet wurde, dem SOHN GOTTES auf dem Weg entlangzuhelfen, den er zu GOTT geht…”)

Gelesene Schlussstelle:
H-27.7:1-10

Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik

8 Antworten auf „Folge 73: Ein Gedanke namens Tod“

  1. Meine Mutter ist letztes Jahr verstorben und ich habe sie mitgepflegt und ich habe ein Kurs in Sterbebegleitung gemacht, das mir sehr geholfen hat und meine Mutter ist zu Hause gestorben und das war vollkommen in Ordnung. Früher sind ja die Leute alle in der Familie, zu Hause, gestorben. Also es war gut , es war für mich gut. Und ich finde gut das ihr das Thema aufgegriffen habt , wie ihr schon gesagt habt , wir verdrängen es gerne obwohl jeder weiß das keiner drum rum kommt.
    «Ich bin kein Körper ich bin frei.“ Ich liebe diese Aussage. Sie macht frei im Kopf.
    Dankeschön ihr Lieben

    1. Liebe Katja,
      vielen Dank für Dein Kommentar. Ja, das Verdrängen (und Projizieren) können wir nur allzu gut. Da lohnt es sich immer, näher drauf zu schauen.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      David vom Team Radikal Nondual

  2. Herzlichen Dank ihr Drei. In dieser Tiefe habe ich mich noch nie an das Thema herangewagt.
    So wohltuend, dass Ihr das anregt.
    Liebe Grüsse, Martina

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