Folge 73: Ein Gedanke namens Tod

Es war mal wieder Zeit für ein populäres Thema – denn unsere Welt wird nicht zuletzt sehr geprägt von Gedanken und Emotionen rund um den Tod. Einer der vielen Gründe, warum in der langen Geschichte von Seminaren und Workshops von Ken Wapnick “On death and dying” (Über Tod und Sterben) das meistbesuchte war. Und warum wir nach Folge 13 den Fokus 60 Episoden später erneut darauf legen.

In der aktuellen Folge von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch”, wie Ein Kurs in Wundern das Thema betrachtet – und wie sich die Begrifflichkeit “Tod” samt damit verbundenen Vorstellungen erweitert, oftmals von unserer Sichtweise signifikant unterscheidet.  

Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Speziell jetzt gilt mal wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen.

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© Radikal Nondual 2026

Empfohlene und gelesene Stellen

Textbuch:
T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”)

T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist.  Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”)

T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”)

T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”)

T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich.  Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”)

Übungsbuch:
Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast.  Mach deinen Geist von allem leer…”)

Gelesene Schlussstelle:
Ü-189.7

Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de

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