Mit den allerbesten Wünschen fürs neue Jahr freuen wir uns sehr, Euch auch 2026 bei Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast begrüßen zu dürfen! Wir dachten uns, dass wir den Einstieg ins neue Jahr dafür nutzen wollen, die Mentalität des “Anfänger-Geistes” thematisch umzusetzen. Was sollte ich wissen, bevor ich das Blättern im “Blauen Buch” beginne? Was ist hilfreich bei der Arbeit, beim Lesen, beim Üben mit dem Kurs?
Nicht, dass es außer Vertrauen, Bereitschaft und Geduld irgendetwas bräuchte 🙂 – jede(r) kann loslegen und drauf vertrauen, dass man Hilfreiches in diesem bemerkenswerten Werk finden wird. Eine “Vorschule” oder “Qualifikation” ist nicht nötig. “Der Chef” liebt uns ohne jede Bedingung.
Dennoch kann es MIssverständnisse vermeiden helfen, wenn man Grundsätzliches zur Geschichte, Sprache und “Weltsicht” des in vielen Worten niedergeschriebenen Inhalts kennt. Es hat nicht Alles Platz in einer Folge, aber mit Nummer 68 fangen wir mal an. 🙂
Und damit viel Freude an unserem gemeinsamen Jahreseinstieg. Episode 68 von Radikal Nondual ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar.
Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/
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© Radikal Nondual 2026
Podcast: Play in new window | Download (Duration: 1:13:21 — 87.5MB)
Empfohlene und gelesene Stellen
Textbuch:
T-1.I.(“Grundsätze der Wunder”)
2. Wunder als solche spielen keine Rolle. Das einzige, was eine Rolle spielt, ist ihre QUELLE, die weit jenseits der Bewertung ist.
19. Wunder machen die Geister eins in GOTT.
25. Wunder sind Teile einer ineinander greifenden Kette der Vergebung, die, wenn sie vollständig ist, die SÜHNE ist. Die SÜHNE ist allezeit und in allen Dimensionen der Zeit wirksam.
26. Wunder stellen Freiheit von Angst dar. »Sühnen« heißt »aufheben«. Das Aufheben der Angst ist ein wesentlicher Teil des SÜHNEwertes der Wunder.
T-7.1 (“Die Schöpferkraft GOTTES und SEINER Schöpfungen ist grenzenlos; sie stehen jedoch nicht in einer wechselseitigen Beziehung.”)
T-27.VIII.6. (u.a.: “In die Ewigkeit, wo alles eins ist, kam eine winzig kleine Wahnidee geschlichen, und GOTTES SOHN vergaß, über sie zu lachen”)
Übungsbuch:
Ü-110.1+2 (“Ich bin, wie GOTT mich schuf”. Wir werden den heutigen Gedanken von Zeit zu Zeit wiederholen. Denn dieser eine Gedanke würde reichen, dich und die Welt zu erlösen, wenn du nur glaubtest, dass er wahr ist.”)
Ü-Teil II.1:3+4 (“Was ist Vergebung?”)
”3. Ein unversöhnlicher Gedanke tut vieles. In fieberhafter Aktion verfolgt er sein Ziel, wobei er das verdreht und umstößt, was er als Behinderung seines auserwählten Weges sieht. Verzerrung ist sein Zweck und ebenso das Mittel, wodurch er ihn erreichen möchte.”
”4. Die Vergebung ihrerseits ist still und tut ganz ruhig gar nichts. Sie kränkt keinen Aspekt der Wirklichkeit, versucht auch nicht, sie zu Erscheinungen, die ihr gefallen, zu verdrehen. Sie schaut nur und wartet und urteilt nicht.”
Ü-Teil II.3.1+2 (“Was ist die Welt?”)
1:1+2 (“Die Welt ist falsche Wahrnehmung. Sie ist aus dem Irrtum geboren und hat ihre Quelle nicht verlassen.”
2:1 (“Die Welt wurde als Angriff auf GOTT gemacht.”)
Handbuch:
H-1.4. (“Dies ist ein Handbuch für einen besonderen Lehrplan, für Lehrer einer besonderen Form des universellen Kurses bestimmt. Es gibt viele Tausende von anderen Formen, und alle führen zum selben Ergebnis.”)
Begriffserklärungen:
B-Einl.2:1-3 (“Alle Begriffe sind potentiell kontrovers – und diejenigen, die nach Kontroverse suchen, werden sie finden. Doch diejenigen, die Klärung suchen, werden sie ebenfalls finden.”)
B-Einl.2:4-7 (“Theologische Erwägungen als solche sind notgedrungen kontrovers, da sie vom Glauben abhängig sind und deswegen angenommen oder zurückgewiesen werden können. Eine universelle Theologie ist unmöglich, aber eine universelle Erfahrung ist nicht nur möglich, sondern nötig.”)
Gelesene Schlussstelle: Textbuch Einleitung
Musik:
,Lightful Sun‘, ‘Cinematic Heart‘ und ‚Portrait‘. Hartwigmedia Gemafreie Musik


Danke für diese tiefgehende Folge. Quintessenz: vor allem immer sanftmütiger werden mit anderen und mit mir selbst. Gerade dann, wenn ich – entgegen meinen bewussten Vorsätzen – mal wieder das Ego gewählt habe und dies z.B. an der Angst merke, die mich mal wieder quält. Danke für eure großartige Ehrlichkeit, die mir wirklich sehr hilft und mir ein Gefühl von Verbundenheit ermöglicht.
Habt ein Wunder-volles Jahr!
Liebe Karin,
sehr gerne! Und sanftmütiger werden ist doch ein guter Plan. Anso: Mut zur Sanftheit 😉
Herzliche Grüße
David vom Team Radikal Nondual
Danke für eine weitere großartige Folge. Es gab da einen gewissen Widerstand bei mir, so nach dem Motto: Jetzt mach ich das schon so lange und reise sogar mit durchs Textbuch, was brauche ich denn da noch ne Einführung? Aber, ja, Widerstand ist meist genau der richtige Wegweiser. Und ich weiß ja inzwischen, dass ich immer was bei euch lerne, weil ihr euer Wissen und eure Erfahrung auf so hilfreiche Weise vermittelt. So war’s denn auch. Danke für das Bild vom nicht mehr tragfähigen Stofftuch, bei dem es erst wieder zur Tragfähigkeit kommt, wenn all die winzigen Risse gesehen und repariert worden sind. Danke für die Ermutigung, die aus euren eigenen Geschichten bei mir entsteht. Für das Betonen der kleinen Schritte. Ein sehr guter Start in ein neues Jahr. Ich freue mich sehr, dass ich euch finden dürfte!
Herzlichst Claudia
Liebe Claudia,
vielen Dank für Dein liebes Feedback zur letzten Folge und dass Du Deine Widerstände bezüglich einer „Einführungsfolge“ überwunden hast und es dann auch für Dich hilfreich war. Das freut uns sehr zu Lesen.
Herzliche Grüße
David vom Team Radikal Nondual
Danke für die wertvolle Podcastfolge zum Thema Einführung in ein Kurs in Wundern. Beim Hören habe ich für mich erfahren, dass die Besprechung „der Basics“, die ihr für euer Buffet ausgesucht habt, innerlich bei mir so in Resonanz gehen, wie es für mich richtig ist bzw. wo ich gerade sowieso mit dem Studium des Kurses stehe. Das ist unglaublich wertvoll! Vielen Dank an euch dreien – vor allem für eure Offenheit, die auch bei mir Verbundenheit und Ermutigung weiter den Kurs zu studieren entstehen bzw. spüren lässt. Es ploppte bei mir eine Verständnisfrage auf, die auch auf meiner Reise durch das Textbuch immer mal wieder kurz in meinen Gedanken auftaucht und dann wieder verschwindet, weil ich sie verdränge und denke, das ist eine doofe Egofrage. Gerne würde ich nun meinen Kommentar auch dazu nutzen, euch meine Verständnisfrage zu stellen: Andi spricht in der 49. Minute darüber, dass ihm klar wird, dass es in seiner geistigen Verantwortung liegt, was er glauben möchte…Aber sind wird denn nicht „nur“ aus dem Träumergeist projizierte Traumfiguren, die lediglich vorgegeben bekommen (vom Drehbuch des Ego), dass Sünde, Angst u. a. in der Welt existiert? Ihr habt doch auch zum Anfang der Folge betont, dass nicht wir als Person im Kurs angesprochen werden. Dieser Punkt sorgt in mir immer wieder für Verwirrung und ich wäre euch für eine Antwort sehr dankbar. Ich weiß, dass ich diese Frage bestimmt schon ähnlich im Chat gestellt habe, aber ich brauche wohl noch eine geistige Runde dazu. Euch dreien von Herzen ein Frohes neues Jahr 2026! Susanne
Liebe Susanne,
vielen Dank für Dein schönes Feedback zu unserer „Einführungsfolge“ – es freut uns sehr, dass es bei Dir auf Resonanz gestoßen ist. Und zu Deiner Frage: wir erinnern uns daran, dass wir nicht daran glauben, dass wir eine Person sind und dass es in unserer Verantwortung liegt, ob wir glauben möchten dass wir eine Traumfigur sind oder der Träumer. Mit diesem Schritt ändern wir also unsere Identifikation und erkennen, dass unsere Wahl darin liegt, was wir glauben wollen. Dann erkennen wir, dass wir nicht eine Person sind, sondern der Entscheider, der im Kurs angesprochen wird.
Herzliche Grüße
David vom Team Radikal Nondual
Für mich war es so wertvoll und hilfreich den Fokus auch immer wieder auf die Kleinigkeiten, die scheinbaren Banalitäten und Nebensächlichkeiten zu legen. Da fängt es in der Tat an.
Und die Verschiebung des Blickwinkels, die Idee der Möglichkeit der anderen Betrachtung, der humor- und liebevollen.
Einfach schön für Eine, die schon mal mutlos wird im Hinblick auf das Große, schier Unerreichbare in weiter Ferne 😉
Danke Jungs, ein guter Jahresanfang
Ich freue mich aufs Wiederhören und -sehen
Guten Abend liebes Team von Radikal Nondual
Habe mir heute Abend die Folge von Januar 2026 angehört. Da wurde die Aussage gemacht, daß Helen die Stimme welche sie hörte als Jesus deutete. Das beinhaltet, dass Helen es so nur darstelle,aber es nicht so sei. Das tat mir sehr weh. Denn im Kurs geht öfter hervor, dass der Kurs von Jesus stammt und in Ken’s Bücher wird auch öfter darauf hingewiesen, dass der Kurs von Jesus stammt.
Nun falls sie noch eine Erklärung zu ihrer Aussage hätten, so wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Herzliche Grüße Anna Hierling
Liebe Anna,
dass es sehr weh tat, bedauern wir. Leider lässt sich allerdings an der Wahrheit der Aussage, dass Helen die Stimme als Jesus für sich identifizierte / wahrnahm / einordnete (oder gerne ein anderes Synonym gleicher inhaltlicher Bedeutung), nichts ändern. Denn genau so war es, so hat sie es selbst oft berichtet usw. Sie identifizierte und verband die Stimme mit Jesus.
Vermutlich stammt die Verwirrung und Bestürzung über die Aussage daher, dass da verschiedene Vorstellungen von Jesus vorliegen. Ich persönlich nehme gern auch nur eine einzige Stelle im Kurs oder in Kens Büchern entgegen, in der steht, dass „der Kurs von Jesus stammt“. Mir ist noch keine untergekommen. Freilich viele, dass es SYMBOLHAFT so SCHEINT usw, aber keine, dass es so ist. Ein wichtiger Unterschied beim Verständnis, nicht nur in dieser Frage. Vielleicht klärt dies ein wenig den Sachbestand. Herzliche Grüße, Andi vom Team Radikal Nondual