Folge 2: Über Wurzeln, Wandlungen, und Wege zu Podcastnamen
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Folge 215. Mai 2020

Über Wurzeln, Wandlungen, und Wege zu Podcastnamen

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Radikal Nondual – was bedeuten die Begriffe eigentlich, wo kommen sie her? Wieso nennt man einen Podcast zu Ein Kurs in Wundern so? In Folge 2 von Radikal Nondual kommen wir über diese Ausgangspunkte auf grundsätzliche theoretische Linien des Kurses zu sprechen, deren Begriffe Lehrer wie Ken Wapnick oder Gary Renard geprägt haben. Die Praxis wird dabei natürlich nicht vergessen. Zum Beispiel, wieso die nonduale Lehre in Ein Kurs in Wundern gern mal dafür sorgt, dass wir uns anderswo nach Lösungen für unsere Probleme umschauen wollen. Wie kann man radikal nondual mit dem Moment umgehen, an dem ich beginne, an „Gott und der Welt“ zu (ver)zweifeln, weil Katastrophen, Leid oder Enttäuschungen das eigene (Er)Leben erschüttern? Mit Einblicken in auch sehr privaten Erfahrungen können wir Euch vielleicht Ansätze aufzeigen, wie praktisch auch der theoretischste Teil des Kurses ist. Und wieso er – trotz aller Wandlungen, die die Beschäftigung mit ihm mit sich bringt – den Halt einer tiefen Wurzel verspricht. Damit nun viel Freude mit Folge 2!